Produktbasiertes Geschäftsmodell

 

 

 

  • primär produktbasiert

  • speziell im B2B: Risiko, dass das Produkt zu einem reinen Handelsgut wird („commoditization“)

  • Abhängigkeit von wenigen Produktlinien (80/20-Regel)

  • Wettbewerb befindet sich auf einem anderen Wachstumspfad

  • Risiko des Verlust der Profitabilität durch zunehmenden Wettbewerb, Preistransparenz,…

  • Generelle Probleme, um sich mit dem Produkt vom Markt abzuheben

  • Zunehmend weniger Mehrwert für die Kunden

 

Hybrides

Geschäftsmodell

 

 

 

  • Geschäftsmodell fußt auf einer Mischung von Produkten und unterstützenden Dienstleistungen

  • Differenzierung durch spezifische Dienstleistungen, welche die Produktvorteile untermauern und zahlungspflichtig sind

  • Mehrwert für den Kunden (sog. „Lock-In“)

  • Zusätzliche Ertragsquelle, um das Unternehmen zukunftsfest zu machen

  • Zukunftsorientiertes Modell, welches auch digitale Elemente umfasst

  • Reduziertes Geschäftsrisiko da die Umsätze über verschiedene

  • Produktgruppen und auch über das Portfolio an Dienstleistungen verteilt sind

Dienstleistungs-basiertes Geschäftsmodell

 

  • Geschäftmodell basiert hauptsächlich auf starken Dienstleistungen, welches von einem Produktportfolio unterstützt wird

  • Differenzierung durch höchste Dienstleistungsqualität

  • Notwendigkeit, konstant in neue Services und Service-Ideen zu investieren

  • Begrenzter Einfluss von Produktvorteilen

  • Reduzierter Mehrwert, da „Paket-Vorteile“ im Markt weniger sichtbar sind

  • Reduzierte Umsätze aus Produktenführt zu reduziertem, wahrgenommenem Wert des Produktportfolios

     

Digitalisierung, Innovation und Servitisierung